Lexmark

Lexmark Druckerpatronen

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3 Jahre Garantie auf Eigenmarken
30 Tage Rückgaberecht
Blitzversand aus Österreich

Informationen zu Lexmark

Lexmark Druckerpatronen (Tinte)

Ehrliche Ausgangslage: Lexmark hat sich 2013 aus dem Tintenstrahl-Geschäft zurückgezogen und die komplette Inkjet-Sparte an den japanischen Hersteller Funai Electric verkauft. Seither bringt Lexmark keine neuen Tintenstrahldrucker mehr auf den Markt. Das aktuelle Lexmark-Programm besteht praktisch vollständig aus Laserdruckern und Laser-Multifunktionsgeräten.

Was das für Sie bedeutet

Besitzen Sie noch einen älteren Lexmark-Tintenstrahldrucker, ist das Modell mit hoher Wahrscheinlichkeit seit vielen Jahren nicht mehr im Handel. Original-Patronen dafür werden nicht mehr nachproduziert, verfügbare Bestände – ob original oder alternativ – werden mit jedem Jahr knapper. Wir bilden das ab, wie es ist: Prüfen Sie in der Produktsuche direkt mit dem Code von Ihrer leeren Patrone, ob für Ihr konkretes Modell noch Ware verfügbar ist. Eine pauschale Zusage, dass "Ihre Patrone da ist", können wir hier nicht geben – die Verfügbarkeit hängt am jeweiligen Einzelmodell.

Die Lebensdauer eines alten Tintenstrahldruckers verlängern

Der häufigste Grund, warum ein alter Lexmark-Tintenstrahldrucker aufgibt, ist nicht das Alter des Geräts, sondern eingetrocknete Tinte im Druckkopf. Wer das Gerät wochenlang nicht benutzt, riskiert genau das. Ein einfacher Testdruck alle zwei bis drei Wochen – mit allen Farben, nicht nur Schwarz – hält die Düsen frei. Fahren Sie den Drucker nach jedem Druck in die Ruheposition zurück, dort sind die Düsen am besten vor Austrocknung geschützt. Bei längerer Abwesenheit kann eine Reinigungsroutine im Druckermenü helfen, ersetzt aber keinen regelmäßigen Gebrauch – jede Reinigung verbraucht selbst Tinte.

Vorrat kaufen, solange es noch geht?

Im Gegensatz zu Toner hat Tinte eine begrenzte Haltbarkeit – geöffnete wie ungeöffnete Patronen verlieren je nach Lagerung und Formel nach einigen Monaten bis wenigen Jahren an Qualität. Ein Vorrat "für in fünf Jahren" ist bei Tinte keine gute Idee, selbst wenn das Modell heute noch lieferbar ist. Sinnvoller: eine Ersatzpatrone kaufen, wenn die aktuelle zur Neige geht, statt mehrere auf Vorrat zu legen.

Sind Sie sicher, dass Sie Tinte brauchen?

Ein häufiger Fall: Der Drucker heißt "Lexmark" und wird mit einem Tintenstrahlgerät verwechselt, ist aber tatsächlich ein Laser- oder LED-Drucker – bei Lexmark heute der Regelfall. Ein Blick auf das Typenschild oder die alte Kassette hilft: Steht dort ein Code wie 50F, 58D, 71B oder ähnlich und handelt es sich um ein festes Kunststoffteil statt einer kleinen Tintenpatrone, brauchen Sie Toner, keine Tinte. Die passende Auswahl finden Sie in der Lexmark-Toner-Kategorie.

Wann sich der Umstieg auf Laser lohnt

Ganz ehrlich: Wenn Ihr Lexmark-Tintenstrahldrucker schon länger nicht mehr im Handel ist und Patronen dafür merklich knapper werden, ist ein Umstieg auf ein aktuelles Lexmark-Lasergerät oft die nachhaltigere Lösung – nicht weil wir mehr verkaufen wollen, sondern weil Ersatzteile für sehr alte Inkjet-Modelle irgendwann schlicht nicht mehr produziert werden. Drucken Sie überwiegend Text, ist ein kleiner Laserdrucker zudem meist günstiger im Betrieb. Für Fotodruck bleibt Tinte weiterhin die bessere Wahl – daran ändert ein Umstieg auf Laser nichts.

Wenn Sie original oder alternativ vergleichen

Für die wenigen noch gelisteten Lexmark-Tintenpatronen gilt dieselbe Zusage wie bei Toner: Original-Ware ist als solche gekennzeichnet, Alternativ-Ware ist nach ISO 9001 gefertigt, kommt mit 3 Jahre Garantie und 30 Tage Rückgaberecht. Bevor Sie kaufen, prüfen Sie den vollständigen Patronencode auf Übereinstimmung – bei so alten Produktlinien ist ein Codewechsel zwischen sehr ähnlichen Modellen keine Seltenheit.

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